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Dies ist der Stand der Parteiarchive des 5.9.2006, 23:14
Dies ist der Stand der Parteiarchive des 1.9.2006, 01:02

Falls sie zufällig in Besitz dieser Dokumente gekommen sein sollten warnen wir sie von dem Inhalt gebrauch zu machen!
Beinhaltete Theorien und Ideen wurden bisher keinerlei wissenschaftlichen kriterien und Tests ausgesetzt,
weshalb der Gebrauch fatale Folgen haben könnte.
Wir bitten sie daher diese Dokumente unverbindlich zu vernichten, weil sie ansonsten sich und andere in unnötige Gefahr bringen.

Gez. Vorstand der A- P,
C.B.B.
M.d.S.







INDEX
I. Vorwort von C.B.B. Seite 3.
II. Einführung Seite 4.
Liebesbrief
Forschungstheorie
III. Konversation Seite 5.
IV. Pläne:
- Plan der Mine des vergessenen Holländers Seite 6.
- Plan der Verlorenen Seelen
- Plan der Tentakel des Davy Jones Seite 7.
- Plan des Totem- Stabs der Nucca- Fucca- Hexen
- Plan des Todes durch die Gelatine
- Plan der Ehrung der Gefangenen
- Plan der Folterung eben jener Gefangenen
- Plan des Häuptlings der Schweissfuss- Indianer
- Plan der Beschwörung der Elementaren Kräfte
- Plan der Nekromatischen Verzweiflung
- Plan des Ritters der Kokosnuss
V. Lehrbuch der paarungsbereiten Weibchen Seite 8.
VI. Politische Manifeste Der A- P- Fraktion Seite 9.
VII. Zitatsammlungen Seite 10.
VIII. Gedichte und Romane Seite 12.

















I. Theorien und Tests zum Thema Menschliche Sexualität und Vermehrung.

Statement der Fraktion, von C.B.B.:
Die menschliche Sexualität ist ein bisher wenig erforschtes Paradoxon.
Der Sinn einer menschlichen Beziehung zwischen Männchen und Weibchen dient schließlich der Fortplanzung,
uns somit dem Erhalt dieser Spezies.
In den menschlichen Anfängen war die Sexualität eher primitiv und wenig ausgeprägt.
Von Paradoxen wie Beziehungen oder gar Familien war noch nicht die Rede.
In den heutigen Zeiten gibt es jedoch jene eigenartigen Stile der Sexualität.
Sie führen in den meisten Fällen zu Problemen.
Im Altertum gab es viele Kriege, weil Männchen sich um eindasselbe Weibchen stritten.

Betrachtet man heutzutage den Alltag eines jeden Menschen,
stößt man häufig auf Phänomene wie Liebeskummer, Beziehungstress und Trennungsschmerz.
Das humane Sexualverhalten hat sich demnach vom einfachen Vollzug sexueller Bedürfnisse
zu einem komplexen System von Eifersucht, Hass, Trauer und sog. „Liebe“ entwickelt.
Fragt man sich weshalb es so kommen konnte bleibt die Antwort verborgen.
Ein Männchen und ein Weibchen lernen sich kenne,
zeugen nach einiger Zeit ein Kind, leben sich auseinander, trennen sich jedoch aufgrund des gemeinsamen Kindes nicht,
und quälen sich damit einige Jahre lang herum.
Ein interessantes Phänomen also ist, dass der Mensch mittlerweile solch stupiden Denkvorgängen nachgeht,
seine Bedürfnisse auf Beziehungen zu projezieren.
Die A-P- Fraktion ist der Ansicht, dass der moderne Mensch eben jene Bedürfnisse nicht in Beziehungen projezieren sollte,
sondern sie frei und ohne Zwänge aussüben müsste.
Spricht man eigentlich paarungsbereite Weibchen an,
so haben meine Forschungen ergeben,
wird es meißt durch Gewalt, Abscheu und ähnlichen irrealen Reaktionen erwidert.

Um solch kindlich-naiven Phänomenen wie Liebe und Treue zu erfoschen haben wir beschlossen eine Art selbstversuch zu starten.
Wir werden also mit verschiedenen Plänen und theorien paarungsbereite Weibchen zu konfrontieren und ihre Reaktionen zu erforschen.
Ihre Reaktionen werden wir bei Abschluss des Versuches analysieren und auswerten.








II. Im folgenden möchten wir ersteinmal einige Theorien vorstellen:

Aufgrund des Verständnisses haben wir hier alle verwendeten Parablen und Abkürzungen aufgelistet:

§1= "trölfundfriebzigx(trölfx{[§x§x[Albert Unbekannt]}:friebzig)"=Codename: Valentina
§2= "trölfundfriebzigx(trölfx{[§x§x[Albert Unbekannt]}:trölfzig)"=Codename: Isabella

Cpt. Belly Burger. = C.B.B.
Murdock der Schreckliche = M.d.S.

Von roten x-en umrandet sind verworfene Entwürfe.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Hier ein Entwurf für einen sogenannten Liebesbrief, indem man sog. Gefühle beichtet.
Liebste Froschprinzessin, §1/§2

Ich möchte euch ein königliches Angebot machen.
Ich möchte sie fragen ob sie an einer Fusion mit mir Interesse hätten.
Bedenktet dass es beim Schach nicht darauf ankommt das die Königin lebt,
sondern der König.
seit ich euch zum ersten mal gesehen habe,
will ich kein anderes Weibsstück betrachten.
Einzig und allein ihr könntn meinen leeren Leben noch einen Sinn geben.
Ihr seid ein wunderbares Geschöpf, dass in seiner Anmut gerne zu betrachten ist.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Forschungs- Theorie.

Durch aufmerksame Beobachtungen haben wir festgestellt,
dass humanoide Weibchen bei der Partnerwahl auf Aussehen und Charakter achten.
Um unsere Versuche plangemäß durchführen zu können wäre es adäquat im Beisein von §1 und §2 minder rational,
sondern emotional zu handeln.
Aufgrund unserer Froschungen haben wir einen Gesprächsverlauf konstruiert.
Man kann beliebe, unten genannte Parabeln einsetzen,
um festzustellen, bei welcher die Testpersonen gewünscht reagieren.






III.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

WARNUNG:

Der Plan ist noch nicht vollständig ausgereift,
sodass er noch nicht bereit zum Versuch ist.

1.§charmanter Sruch§
2.§Lob§
3.§Gefühlsheuchelei§

§Charmante Sprüche§:*
? Zitat M.d.S., 00:12, 15.08.2006: „Willschde Ficke?“
? Zitat C.B.B., 00:13, 15.08.2006: „Träitet iähnen iäns Gäsicht solanghe bis deä Schäidel bricht!“
- Du bist so schön wie die Nacht, oder bist du nur Nachts schön, egal...
- Gestern Nacht warst du aber noch schön
- Wie heißte noch ma?
- Haste ma n Euro?
(+) Willste auf meim Dudelsack spieln?
(+) Zarte Liebe ist mir heilig, doch heut habe ich es eilig.
- Würdest du auch Schuhe anziehn wenn de ko Fieß hättscht? Ei wiso haste dann n BH?
+ Du bist der Sonnenschein in meinem kärglichen Dasein.
+ Das Licht dass meine schattige Welt erhellt.
+ Könnte ich dir behilflich sein?
+ Ich liebe dich
= Tipp: §meine Liebe§
*bei dem mit Fragezeichen markierten Artikulationen ist die Wirkung bisher unbekannt, und könnte ungewollte Folgen herbeirufen!
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx










IV.

Um präzisere Ergebnisse zu erlangen hat die Fraktion sich beschlossen die Selbstversuche auszuweiten.
Im Folgenden haben wir einige Pläne aufgelistet welche ;bereits vorhandenen Forschungsergebnissen zufolge,
nützlich sein werden:

-PLAN 1 :Codename: (Kot) Plan der Mine des vergessenen Holländers
Plan A: Location: am Waid- See
romantisches Picknick auf der Wiese.
Plan B: Location: am Waid- See, nähe Schweinebucht, Schlauchboot
Schlauchbootparty, §1 und §2 haben keine warme Kleidung
dabei und frieren bitterlich.
Die Forscher C.B.B. und M.d.S. wärmen.
Liste der Gebrauchsgegenstände
->Menschennahrung
->Getränke
->Decken
->Musik (Anmerk. Der Fraktion.: Für die perfekte Romantik brauchen
wir das kindlich naive Lied "Komm zu den Autonomen")

-PLAN 2 : Codename: (Kot) Plan der Verlorenen Seelen
Location: bei C.B.B.
Horrorfilm , C.B.B. und M.d.S. haben den Film
bereits gesehen und fürchten sich nicht.
Sitzstellung: "§1".:.M.d.S..:.C.B.B..:."§2"
Die oben aufgelistete Sitzordnung beugt dem Problem vor, dass die beiden Geschöpfe
bei einander Zuflucht suchen könnten.
Liste der Gebrauchsgegenstände:
-> Horrorfilme
-> Bier o. Sangria
-> Leinwand organisieren
-> Beamer organisieren
-> Futter
-> Süffe





-PLAN 3: : Codename: (Kot) Plan der Tentakel des Davy Jones
Location: in einer vertrauten Umgebung
in einer Gesprächsrunde, Berichte psychicher Probleme,
(Anmerk.1: C.B.B.: §trölf§ gescheiterte Anträge und Liebeserklärungen)
(Anmerk.2: M.d.S.: Klassenfahrt
Gespräche über Interessen, Hobbies, e.t.c.
Geschickte Ablenkung auf die Probleme der Weibchen,
um verständnissvoll zu nicken.

-PLAN 4 : Codename: (Kot) Plan des Totem- Stabs der Nucca- Fucca- Hexen
Location: nicht näher definiert
kryptische oder/und schleierhafte Andeutungen

-PLAN 5 : Codename: (Kot) Plan des Todes durch die Gelatine
Location: Status- forschung, ob sie sich Gedanken gemacht haben.

-PLAN 6 : Codename: (Kot) Plan der Ehrung der Gefangenen
Location: Ruinenvieh im Exotenwald
Erneute Aussprache

-PLAN 7 : Codename: (Kot) Plan der Folterung eben jener Gefangenen
Location: Kino
Romantischer Film wobei die Kreaturen sich Probanden Gedanken über unsere „Beziehungen“ machen.

-PLAN 8 : Codename: (Kot) Plan des Häuptlings der Schweissfuss- Indianer
Location: Exotenwald
Erneute aussprache und anfängliche Andeutungen

-PLAN 9 : Codename: (Kot) Plan der Beschwörung der Elementaren Kräfte
Location: nicht näher definiert
Liebesgeständnisse

-PLAN 10: : Codename: (Kot) Plan der Nekromatischen Verzweiflung
Location: nicht näher definiert
Rückkopplung ihrerseits mit aufklärung über Gefühle ihrerseits

-PLAN 11: Codename: (Kot) Plan des Ritters der Kokosnuss
Location: am Waid- See, nähe Schweinebucht, Schlauchboot
Ausleben sexueller Bedürfnisse
V. Folgendes Lehrbuch soll beim Erkennen paarungswilliger Weibchen behilflich sein.


LEHRBUCH DER PAARUNGSWILLIGEN WEIBCHEN


Regel 1: Paarungswillige Weibchen erkennt man vor allem daran,
dass sie ohne männliche Begleitung daher wandern.

Regel 2: Paarungswillige Weibchen erkennt man vor allem daran,
dass sie ein frivoles Grinsen an den Tag legen.

Regel 3: Paarungswillige Weibchen erkennt man vor allem daran,
dass sie sich aufreizend kleiden.

Regel 4: Paarungswillige Weibchen erkennt man vor allem daran,
dass sie weiblich sind.

Regel 5: Paarungswillige Weibchen erkennt man vor allem daran,
dass sie im Pogo gerne engen Körperkontakt eingehen.

Regel 6: Paarungswillige Weibchen erkennt man vor allem daran,
dass sie erröten wenn man sie nach sexuellen Gefälligkeiten fragt.

Regel 7: Paarungswillige Weibchen erkennt man vor allem daran,
dass sie nach dem Erröten auf die sexuellen Gefälligkeiten eingehen.

Regel 8: Paarungswillige Weibchen erkennt man vor allem daran,
dass sie sich leicht alkoholisieren lassen.

Regel 9: Paarungswillige Weibchen erkennt man vor allem daran,
dass sie auf intime Gespräche eingestellt sind

Regel 10:Paarungswillige Weibchen erkennt man vor allem daran,
dass sie sexuell unausgeglichen sind.




VI.
POLITISCHES MANIFEST DER ANARCHO- PIRATEN- Fraktion

Manifest teil I.: These 1: Wir sind zwar klein, doch dafür fies und gemein
These 2: Wir sind unfriesierte Barbaren
These 3: Wir lehnen Sauberkeit, Höflichkeit und Hygiene ab
These 4: These Nr. 3 bleibt den paarungswilligen Weibchen gegenüber verborgen
These 5: Es hat fatale Folgen sich in die Entwicklung
Ausserirdischer Lebensformen einzumischen

Manifest teil II.: Forderung 1: für jeden Bürger 2 Bohnenmahlzeiten am Tag
Forderung 2: für jeden Bürger 3 Liter Cola am Tag
Forderung 3: für jeden Bürger 8 Liter Bier am Tag
Forderung 4: für jeden Bürger 1 Liter Rum am Tag
Forderung 5: einschränkung der globalen Erderwärmung.
Forderung 6: Paarungswillige Weibchen/Männchen für alle.
Manifest teil III.: Forderung 7: Auflösung des Staates
Forderung 8: Autonomie
Forderung 9: Auslieferung des Papstes
Forderung10: Tod des Papstes durch die Gelatine auf den Ruinen des Bundestags.
Forderung11: Öffentliche Kastrierung von Helmut Kohl
Forderung12: Todesstrafe für Merkel durch die Gelatine
Forderung13: Freier Austausch ohne Geld
Forderung14: GNArgarisch als Zweitsprache neben Klingonisch und Sindarin
Forderung15: Öffentlicher Entweidung und anschließender Verzehr Angela Merkels
durch Dieter Bohlen
Forderung16: Keine Forderungen!












VII.
ZITAT- SAMMLUNG
Hier eine kleine Sammlung von Zitaten, C.B.B und M.d.S.'s

-Wo sind denn die Gewichtsaufkleber für die Kohlköpp?
-NAPF!
-Ich glaub ich hab Gold gefunne!
-Pass auf, ich sehe IHN!( Auf Hui- Buh bezogen,
welcher als Hörspielgestalt noch wirklich Schrecken verbreitete)
-Komm wir vergraben Annas Katzen-näpfe - Nein, schnell werf se in die Regentonne!
-Ich hab nen neuen Trick drauf
-GNA!
-(auf der Demo, 50 Nazis,m 300 Bullen vor uns): Es sind genug für uns beide da, Elb!
-Willste mich heiraten (Im Durchscnitt 0.7x am Tag)
-Mach noch mal das Lied: Komm zu den Autonomen, dass is so schön kindlich naiv!
-Ist Donald Duck eine weise kleine Henne?
-Würdest du Schue anziehn wenn de ko Füß hättscht?
-O Nein! Verstecke dich, es ist Samara!
-Wer ist das? - Es sind Kreaturen des Teufels
-Haben sie Backöfen mit Kindersicherung? - Ja - Auch solche die von innen nich zu öffne sinn?
-Nachdem ich meinen Hamster gebadet hatte trocknete ich ihn in der Mikrowelle,
als er aufhörte zu klopfen war er trocken
-Hallo Alex, wir wollen ein Haus besetzen, machste mit?
-Achtung Achtung! Hier sprechen die Autonomen!
-Mist ich hab zu viel Knoblauch in die Bohnen, lass es uns mit Pfeffer neutralisieren!
-Blut spritzt, Knochen knacken, lalalalalala...
-Dass wird sicher ein Spass!
-Es wird ein großes Grab!
-Spring endlich!
-BIERNÜSSE!
-Könnte knapp werden!
-Wir brauchen Pläne!
-Wir müssen schlau wie Füchse sein!
-Es ist ein Rätsel!
-Was ist das elbische Wort für Arschgeige?
-Es ist eine Falle!
-Die Antwort wird in den Schatten ruhen
-Verstecken wir uns an finstren Orten im Gebirge!
-Schnell das Messer, er zappelt noch!
-Jetzt habe ich Blutflecken auf der Hose!
-MEISTERTASSE!
-Wir sind die Zukunft, Charles, nicht sie!
-Die Menschheit hat sich weiterentwickelt. - Ja, zu uns!
-rübennase!
-Es ist des Zwergen Eigenart, dass er die Frauen mag behaart!
-wie sie wohl vor dem Unfall aussahen?
-Ich rieche Happy Hippos!
-Hallo, haste heut Zeit?
-wir sind Meister der Illusion
-Wollen wir dunkle Herren werden?







Weiniger Sinnnvolle Ergebnisse der letzen Fraktionssitzung:
===================================================================================================================
{} {}
(O.o) <- einköpfige Robotermaus
o-|"l"|-o
/
_II_
===================================================================================================================

XxXxX
-o~0-| <-- Cpt. Belly Burger
"_, /
_/
===================================================================================================================
xXxX
-o~O-| <-- Murdock der Schreckliche
~_ /
_/
===================================================================================================================

VIII.
LIEBESGEDICHT

O Frosch O Frosch!
Warum sag nur tust du das?
Raubst mir meine Seele,
Ich bitte dich so sag doch was,
findest du an meinen Qualen Spass?


Lieber Frosch ich bitte dich!
Komm doch her und Ficke mich!
Ich werde zärtlich zu dir sein,
drum bitt ich dich nun spreiz die bein!


Romansammlung hervorgegangen aus den Archiven von Con Alpaloktos

Anmerk.:Der folgende Roman „Die Töchter des Sokrates“ ist noch nicht vollendet und beinhaltet noch einige logistische Fehler.
Kapitel I.

Dies ist die stets tragische Geschichte des jungen Handwerkers Olaf.
Olaf lebte in einer vom Krieg gezeichnetne Welt.
Er lebte in einer alten Ruine, die den letzten Bombenangriff überlebt hatte.
Er ernährte sich von der Hand in den Mund, was nicht so zu verstehen ist, dass er seine
eigenen Pfoten Fraß.
Die Beschaffung von Essen war in jenen Tagen nicht leicht,
weil es nur wenig Lebensmittel gab.
Er dachte so über den oben genannten Spruch nach,
und kam zu dem Entschluss seine Pfoten zu verspeisen,
dass dies fatale Folgen haben würde werden wir im Verlauf der Geschichte erkennen.

Kapitel II.

Dies nun jedoch ist die Geschichte eines alten Viehhirten,
der in den Weidengebieten von Texas lebte,
Er ernährte sich von der Viehzucht und davon,
seine 7 Töchter im örtlichen Bordell zu veräussern.
Eines Tages jedoch starben seinen Töchter unter mysteriösen Umständen,
welche niemals geklärt werden konnten.
Das einzige dass man fand waren die leblosen Körper,
die entkleidet da lagen, und ihrer Pfoten beraubt waren.
Keiner jedoch kam auf die Idee, dass dies das Werk des Pfotenknochen Olafs war.

Kapitel III.

Olivia lebte im London des Jahres 1830.
Ihr Vater hatte ihr als er starb ein großzügiges Erbe hinterlassen.
Welches ihr ein Leben in Luxus ermöglichte.
Sie hatte eine große Villa und viele Diener.
Als sie jedoch eines Tages in ein Restaurant ging, verliebte sie sich in den jungen Forscher
Hank Connor.
Sie heirateten, und er richtete sich ein Labor im Keller der Villa ein.
Er machte viele seltsame Experimente mit abgetrennten Katzenbäuchen.
Er testete ihr Druckverhalten in einem Vakuum.
Doch die Versuche mit Katzen waren ihm nicht genug, sodass er schließlich auch zu Hunden und Afenn griff.
Auch dass reichte ihm nicht, sodass er einen Bediensteten entführte, um mit ihm grausame Experimente
durchzuführen.
Das Experiment missglückte jedoch und der Bedienstete floh.
Er wurde nicht mehr gesehen bis auf einige Jahre später kurz nachdem man Hank Connors verstümmelten Bauch in
einer Vakuumpumpe fand.

Kapitel VI.

Edith schrie laut als sie den stechenden Schmerz an ihren Händen spürte,
sie war so eben aus ihrer Betäubung erwacht und blickte in das verzückt lachende Gesicht
eines Psychopathen. Erst nach dem sie ihn eine weile lang angesehen hatte, bemerkte sie warum
er eine Hühnerschere in seiner, doch moment, sie erkannte nur das die scheren aus seinen ärmel herausragten.
Ihr wurde schwindelig als das Blut aus ihren Armstumpfen hervorschoss,
Er hatte ihr die Pfoten geraubt!
Jetzt nur noch ein kleiner Stich, bis sie schließlich tot auf den staubigen Marmorboden der Bibliothek fiel.

Kapitel V.

Agent Muldock schnallte aus dem Schlaf.
Schon seit einigen wochen plagten ihn die seltsamsten Träume von psychopathisch anmutenden Morden.
Doch das nun jemand mit einer Hühnerschere die Pfoten von einem weibe abtrennt konnte er sich nicht ausmalen.
Er stand auf, ging in sein Bad und wollte das kleine Schränkchen öffnen, welches seine Zahnbürste beinhaltete.
Ein flatschendes Geräusch ertönte.
Muldock, erst nicht bemerkend, dass etwas auf den kalten mit fließen belegten Boden gefallen war,
erschrak als er eine Reihe säuberlich zusammengenähter, halb verroterter Pfoten fand.
Ein Nachricht war an das stinkende Bündel angeheftet.
"7"
Was hatte dass wohl zu bedeuten?
Muldoch war sich nicht sicher.
Er war in Gedanken verwirrt, als eine schwere Axt seinen Schädel spaltete und er auf den Wohnzimmerteppich sank, wo er eine
riesige Blutlache hinterließ.

Kapitel VI.

"Oh, da bist du ja endlich Eddie!" sagte Mamu das kleine Nilpferd.
"Ich dachte schon du wolltest nicht mehr mit mir spielen..."
Eddie machte ein schnurrend- entschuldigendes Geräusch,
welches zu bedeuten hatte, dass er seiner Mutter im Garten helfen musste.
Nach einigen Stunden hatten sie den Drachen Helmut endlich gefunden und im Schlafe erstochen.
Die Königreiche Elmaran und Aldamur waren nun gerettet.
Eddie und Mamu lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.

Anmerk.: Auszüge aus dem Buch „The many sexual Adventures of Gerry Hotter“
!Dieses Buch hat eine eher negative Auswirkung auf humanoide Weibchen!

 

GERRY HOTTER
Und die Kammer des Erschreckens
 
Das Ei ist weiß,
gelb ist der Dotter.
Dies ist die Geschichte,
von Gerry Hotter.
 
Johanna K. Rollmops
GERRY HOTTER
Und die Kammer des Erschreckens
 
Aus dem Englischen von Jürgen Nagel
 
Für M. ich,
besten Freund in dunklen Tagen,
und auf allen Wegen
treuster Begleiter
 
Umwelthinweis:
Dieses Buch wurde auf
Papierfrei gebleichtem Papier gedruckt.
Die Einschrumpffolie – zum Schutz vor Verschmutzung-
Ist aus umweltverträglichem und recyclingfähigem
PE- Material, mit leichten Spuren von Asbest
 
Nach den Regeln der neuen neuen neuen Deutschen Rechtschreibung
 
Ungekürzte Lizenzausgabe
Der US Buch und Army Vertrieb GmbH
Und der angeschlossenen Terrorgemeinschaften
Alle deutschen Rechte bei Axel Springer Verlag GmbH, Hamburg 1999
Original Copyright ©  Johanna K. Rollmops 1998
Originalverlag: Royal Navy Plc, London 1998
Originaltitel: Die sexuellen Abenteuer Gerry Hotters
Einbandgestaltung: Kindergarten Talentförderung unter Verwendung
Einer Illustration von Olaf Jömmelmann
Satz: Kein Bier vor Vier!
Druck und Bindung: US Media, Area 51
Printed in Africa 2000
Buch- Nummer. 04826 666







Ein blutiger Tag
 
Vieler Ortens wird behauptet, es sei Harry Potter, welcher die ansonsten tödliche Attacke des dunklen Lordes überlebte.
Von den wahren Geschehnisses jedoch soll diese Geschichte berichten. In einer dunklen Novembernacht. Die Straßenlaternen flackerten matt,
und ein kühler Wind fegte einige lose Zeitungsblätter die gewundene Straße entlang.
Der Säugling Gerry Hotter schlief mit einem leichten schnarchen in seinem mit rosa Kisschen verzierten Bett.
Im Nachbarhaus führten die Potters gerade eine angeregte Diskussion darüber, wie sie ihren neugeborenen Sohn doch nennen sollten.
Eine schattenhafte Gestalt huschte unbemerkt die Straße entlang. In einer düsteren Sprache fing sie mit leisem röcheln an zu sprechen:
„Fick die Henne, mein Crack- Pfeifchen ist verstopft!“ Sofort sprang sie in ein nahegelegenes Haselnussdickicht.
Aus dem Haus der Potters drang plötzlich ein gellender Aufschrei:
„Nein wir nennen unseren Sohn nicht Gaylord!“, schrie Mrs Potter entsetzt. Von diesem Schrei entsetzt schnellte Mr. Hotter aus seinem Bett.
Gerade rechtzeitig, um zu bemerken, dass sich eine dunkle Gestalt in sein Zimmer geschlichen hat.
Mit erhobenem Zauberstab stand sie da. Er schrie entsetzt:
„Meine Ruhe ist hin, mein Herz ist schwer! Den Schlaf find ich nimmer und nimmer mehr!“
Die Gestalt war jedoch nur seine Frau Emilie, sie flüsterte ängstlich:
„Ferdinand o Ferdinand, es ist ein Strolch in unsrem Hause, ein Sittenstrolch er ist gewiss!“
Er entgegnete nun all seiner Müdigkeit entledigt: „Ein Strolch oh Emilie was soll…?“
Doch seine Antwort erstickte im blendend grünen Licht des Zauberstabs, der Aus dem Türrahmen ragte.
Es war der Zauberstab des dunklen Lords Voldemort.
Nun wollte er auch das Leben des jungen Gerry beenden, und stürzte sich in sein Zimmer.
Als er jedoch über einen eigenartig anmutenden Stock viel, glitt sein Zauberstab in den After des jungen Gerrys.
Just in dem Momente blähte er, und der tödliche Zauber, gesandt von Lord Voldemort prallte auf ihn selbst zurück,
welcher sofort in einer stinkenden Wolke wabernden Gestankes verschwand.
Plötzlich hörte man ein juchzen aus Richtung des Haselnussdickichts:
„Heiliger Vater im Himmel, ich hab ja auch noch Wheat!“ Erfreut taumelte Crackheador, der Schulleiter von Frogwarts hervor.
„Wo mag nur dieser Hotterjunge sein, den ich aus dem zertrümmerten Haus seiner Eltern retten soll,
wie meine Entzugstherapeutin Mc Goggelfell mir auftrug?“ brabbelte er vor sich hin.
Als er an den Ruinen des Hotterhauses ankam und keinen Überlebenden antraf formte sich ein Gedanke in seinem Crackhead.
Ein grässlicher Geburtstag
 
Im Klabasterweg Nummer Trölf war mal wieder bereits beim Frühstück ein Streit ausgebrochen
„Wo ist meine Gabel?“ prustete Onkel Vermont nilpferdähnlich.
„Schäm dich Gerry, du gehst ohne Essen auf dein Zimmer!“ stachelte Tante Petunie.
Gerry stand von seinem Stuhl auf und man vernahm ein Metallisches Klirren.
„Hab ich mirs doch gedacht!“ polterte Onkel Vermont über den Tisch hinweg.
„Wiedereinmal missbrauchst du unser Besteck für deine Spielchen!“ geiferte Tante Petunie.
„Man merkt wieder einmal aus welcher Brut du stammst!“  raunzte er ihn an.
Totenstille herrschte im gesamten Haus.
Nach einigen qualvollen Minuten brachte Onkel Vermont es endlich fertig Gerry auf sein Zimmer zu schicken.
Gerry trottete traurig den Gang entlang und setzte sich in seinen Schrank, der ihm als Zimmer diente.
Er dachte oft darüber nach was wäre wenn er bei seinen Eltern wäre,
wenn sie nicht vor 10 Jahren bei einem wie die Nursleys im immer wieder einschärften „Verkehrsunfall“ gestorben wären.
KRACH! Der Boden bebte für einen kurzen Moment. Rauchschwaden waberten durch das Haus.
„Gerry Hotter?“ fragte eine zaghafte Stimmt, „Bist du hier?“
Es war Crackheador. Er stand wie ein Fels in mitten des Wohnzimmers, die Nursleys beim Anblick seiner Polangen weißen Dreadlocks erzitternd.
„Wohnt hier Gerry Hotter?“ fragte er nun sicherer.
„Nein! Wir haben keine Gerry Hotters hier, wollen ihren Staubsauger nicht kaufen,“
wobei er auf ein seltsames Gebilde auf Crackheadors Rücken deutete, „ und wollen auch nicht den Zeugen Jehovas beitreten! Guten Tag!“
Crackheador guckte erst recht verdutzt drein, bis er schließlich anfing zu lachen.
„Höhöhöhöhö! Staubsauger, der Staubsauger ist eine Nirvanas Wasserpfeife, und von den Zeugen Jehovas bin ich auch nicht,
ich bin Crackheador, Schulleiter von Frogwarts, der Schule für junge Fixer und Dealer!“
„Ich wusste dass dieser Tag einmal kommen würde, wir hätten es verhindern müssen!“
Gerry Hotter schaute sie verdutzt vom Türrahmen aus an. „Gerry?“ fragte Crackheador freundlich, „Bist du Gerry Hotter?“
„Ich , ich , ja ich bin Gerry Hotter.“ Erwiderte er ängstlich.
„Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin Schweißfuss Crackheador, Schulleiter von Frogwarts, ich will dich hier raus holen!“
Er nahm Gerry bei der Hand, und zog ihn sanft in Richtung der Haustür, er öffnete sie mit einem Wink seines Zauberstabs,
und sie blickten auf die mit Schnee bedeckte Straße. „Wie sollen wir nach dieser Schule,
ähm, nach Frogwarts kommen, und wieso sollte ich dort hin?“ fragte Gerry und schaute Crackheador erwartungsvoll an.
„Du wirst alles noch erfahren, doch lass uns erstmal von hier weg kommen,
die Munuggel- Gesetzte sind, was Suchtmittel angeht recht unangenehm für mich.
„Was sind Munuggel?“ fragte Gerry, wobei er sich noch kleiner vorkam,
weil alles was er bis jetzt zu wissen schien in seinem neuen Leben keine Bedeutung mehr haben würde.
Sie schritten die Straße entlang, einige Häuserblocks weiter, bis sie schließlich zu einem baufällig aussehendem VW- Bus kamen.
„So, um eine deiner Fragen zu beantworten, hiermit kommen wir nach Frogwarts.“ erklärte Crackheador.
 
Frogwarts
 
Es war am späten Nachmittag als, der Bus endlich stoppte. Gerry, der bis jetzt geschlafen hatte, streckte sich und gähnte laut.
Er blickte aus dem Fenster und wäre vor Verwunderung beinahe on der Rückbank des Busses gefallen.
Es was ein atemberaubender Anblick, Frogwarts, die Schule war ,
nicht wie er zuerst annahm ein simples Gebäude, nein, sie war eine riesige Wohnwagen- Gemeinschaft.
Über den großen Parkplatz, wo sie stand dünsteten die Wolken, die aus den Autos qualmten,
ein süßlicher Geruch hing in der Luft, und Gerrys Herz war mit Freude erfüllt.
Sie schritten den Parkplatz entlang, vorbei ein Bussen, Wohnwägen, Lastwägen und vielen andern Kraftfahrzeugen.
„Mieuw!“ fauchte die kleine Katze, die soeben aus einem Gebüsch gesprungen war.
Sie richtete sich auf, wuchs und wuchs, nahm menschliche Umrisse an, verlor den Rest ihres tierischen Aussehens,
bis sie schließlich zu einer in die Jahre gekommenen Dame herangewachsen war.
„Crackheador!“ schrie sie wütend, “Was erlauben sie sich eigentlich?“
„Oh, ähm, hallo Mc Goggelfell!“ sagte Crackheador zögerlich..
„Wie konnten sie es wagen ohne jegliche Tarnvorrichtung mit ihrem Bus quer durch England zu fahren?“
fragte sie zornig, wobei ihre Wut stieg und stieg. „Verzeihen sie Mc Goggelfell aber wir wurden abgelenkt, wissen sie, da war so…!“
Crackheador beugte sich hinunter zu Mc Goggelfell und flüsterte ihr Worte in die Ohren die Gerry nicht verstand.
„Oh!“ sagte Mc Goggelfell, „Ich verstehe, verzeihen sie mein Verhalten Crackheador!“ sagte sie entschuldigend.
„Aber meine Liebe, schon in Ordnung!“ entgegnete Crackheador verlegen.
Er erklärte Gerry, dass er um in seinen Schlafwagen zu gelangen den Weg entlang laufen solle,
und einen schmächtigen kleinen Jungen suchen, welcher ihm weiter helfen würde.
Gerry lief also los und fand auch schon bald den Jungen, er hatte mausgraues Haar, trug eine dicke Hornbrille,
und sah genau so aus wie Crackheador ihn beschrieben hatte. „Ich bin Von Weazelbee, du musst Gerry sein, oder?“
„Ja, bin ich, woher…?“, fragte Gerry erstaunt, ich habe deine Bilder in der Zeitung gesehen, du hasst die Miss Universum Wahlen gewonnen!“
erklärte Weazelbee aufgeregt.
„Aso, ja, Kleinigkeit.!“ Log Gerry, denn die Miss- Wahlen zu gewinnen war gewiss nicht einfach,
er musste sich von ganz unten hochschlafen. „Hier ist der Wagen den wir uns mit einigen anderen teilen.“
Sagte Weazelbee während er zu einem prunkvoll aussehenden Wagen deutete, der am Ende des Parkplatzes stand.
„Wow, er ist wunderschön!“ platzte es aus Gerry heraus.
Plötzlich hörten sie trampelte Schritte.
Ängstlich blickte Gerry Weazelbee an, der jedoch entgegnete ihm mit belustigter Miene:
„Das ist Biffick der Wheathüter.“
„Hallo Weazelbee, hallo, ähm, bist du Gerry Hotter?“ brummte der riesige Biffick.
„Ja, ich bin Gerry Hotter, und woran hast du mich erkannt?“ grummelte Gerry.
„Du wurdest zum sexiest tier of the Year gewählt!“ sagte Biffick anerkennend.
„Oh, ja…!“ sagte Gerry, daran wie er es geschafft hatte dazu gewählt zu werden wollte er nicht nachdenken.
„Falls du einmal Probleme haben solltest, sag bescheid, Gerry, ich helf dir wo ich kann!“
sagte er mit freundlicher Stimme. „Vielen Dank!“ sagte Gerry.
 
 
Eine Intime Begegnung

Gerry wachte schweißüberströmt auf.
War es nur ein Traum? Wenn ja, dann war es ein sehr realer Traum, ein feuchter Traum.
Entsetzt bemerkte er dass sein Zauberstab sich in seinem Rektrum befand.
Wie konnte ihm das nur passieren? Immer schon hatte er eine Gewisse Neigung zu Männern gehabt, aber er war doch nicht etwa schwul?
In düstere Gedanken versunken schlenderte er den Parkplatz entlang.
Da, war das nicht? Er blickte zu einem kleinen Teich, der sich hinter einem Wohnwagen befand und sah Marcus Hotgay darin baden.
Er planschte frivol im Wasser. Eine Beule bildete sich in Gerrys Hose.
Er wollte es nicht wahrhaben. Er musste mit einem Experten sprechen.
Er wandte seinen blick langsam von dem entblößten Marcus ab, und ging auf den Wohnwagen des Wheathüters Biffick zu.
Er hatte ihm ja gesagt er solle, falls er Probleme hätte zu ihm kommen.
Dass er schon so bald kommen würde hätte Gerry nicht gedacht.
Er klopfte an die Tür des bonbonfarbenen Wohnwagens.
Lautes Gestöhne drang ihm in die Ohren. Dann herrschte lange Minuten lang Stille.
Abrupt öffnete sich die Tür. Crackheador, gehüllt in seinen Morgenmantel und mit einem seltsam qualmenden Stab in der Hand stand vor ihm.
„Oh!“, sagte er, „Hallo Gerry, na ähm, wie geht’s?“
„Gut Mr. Crackheador!“ antwortete Gerry. „Wunderbar, so ich muss dann auch mal wieder los, war nett mit dir zu plaudern!“ sagte Crackheador abweisend.
Gerry betrat den Wohnwagen und sah sich um.
Die Fenster waren mit rosa Decken behangen, und viele Felle lagen auf dem Holzboden.
„Was führt dich her mein Junge?“ fragte Biffick der Wheathüter.
„Ähm, Biffick, ich ähm, hätte da eine Frage…“ fing Gerry zögerlich an.
„Nur zu, mein guter Junge!“ sagte Biffick aufmunternd.
„Ähm, wie hast du bemerkt dass du, nunja…dass du…“ stotterte Gerry.
„So spucks doch aus, sei nicht so ängstlich.“ Feixte Biffick.
„Wie hast du gemerkt, dass du das bist was du jetzt bist…“ holperte er.
„Dass ich Lungenkrebs habe? Aber du hast doch nicht etwa…?“ forschte Biffick
„Nein, ich meine dass du, ähm schwul bist?“ sagte Gerry nun von Angst erfüllt.
„Aber Gerry mein lieber Junge, warum hast du das nicht gleich gefragt?“ sagte er aufmunternd.
„Nunja, ich war so in deinem Alter damals.“ Erklärte Biffick.
„Kann man auch wenn man will, ähm, nicht schwul sein?“ fragte Gerry zögerlich.
„Aber nein Gerry, und es ist nichts wofür du dich schämen müsstest.
„Sicher?“ fragte Gerry, nun schon etwas sicherer.
„Du solltest zu deinen Gefühlen stehe, Gerry, mehr kann ich dir nicht sagen.“
Meinte Biffick.
„Danke, du warst mir eine große Hilfe, Biffick.“ Heuchelte Gerry.
„Aber gern geschehen mein Junge, viel Erfolg.“ Murmelte er.
„Erfolg bei was denn?“ fragte Gerry.
„Na, du bist doch sicher verliebt oder?“ brummte er freundlich.
„Ich ähm, ich bin, ja ich glaube ich bin verliebt.“
 
 
 
 
Der sprechende Knut
 
Die Sonne war schon hoch am Himmel, als Gerry von Weazelbee geweckt wurde.
„Aber Gerry, hast du schon vergessen, heute ist die große Entscheidung!“ frohlockte er.
„Welche Entscheidung?“ fragte Gerry verdutzt.
„In welchen Wagenabteil wir kommen wird heute entschieden!“ erklärte Weazelbee.
„Und in welche Wagenabteile kann man kommen?“ fragte Gerry, der sich wieder einmal ziemlich dumm vorkam.
„Man kann in Schnuffel- Puff, Raben- Klau, Crackingdor und, da willst du aber bestimmt nicht hin,
Lsderin. In Lsderin waren die bösesten der bösen.“ Sagte Weazelbee, wobei er erschauderte.
„Wahrscheinlich komme ich nach Lsderin…“ sagte Gerry weinerlich.
„Lass uns aufbrechen, Gerry, wir sind schon spät dran.“ murmelte Weazelbee während er von seinem rosa Plüsch Sessel aufstand.
Sie gingen den mit Schnee bedeckten Parkplatz entlang bis sie schließlich zu einem sehr großen Wohnwagen kamen.
Die Türe stand bereits offen, also traten sie gleich ein.
Der Wohnwagen war größer als Gerry gedacht hatte, in seinem innern glich er eher einem riesigen Zirkuszelt,
und in der Mitte stand ein seltsam aussehendes Männchen mit rosa Leggins und einem Neon grünen Hut.
„Das ist der sprechende Knut meine lieben, er wird bestimmen in welchen Wagen ihr kommt!“ rief Crackheador mit seiner lauten Stimme.
„Die Person dessen Namen vorgelesen wird trete bitte hervor und gehe zum sprechenden Knut.“ Befahl Mc Goggelfell.
„Klößchen Ardabol!“
Ein dicklich aussehender Junge trat hervor und lief zum sprechenden Knut.
Der sprechende Knut steckte ihm einen Finger in den Bauchnabel der nur schwer zu erreichen war,
weil er von einer 30 cm Fettschicht bedeckt war, und sagte sofort mit einer jämmerlich fiependen Stimme: „Schnuffel –Puff!“
Er ließ wieder von dem Jungen ab, der sofort den Wagen verließ, um in den Gemeinschafts wagen der Schnuffel- Puffs zu gehen.
Nach einigen anderen Namen sprach der Knut schließlich.
„Marco Hotgay!“ Marco Hotgay schritt stolz zu dem Knut, der seinen Daumen sofort in seinen Bauchnabel rammte und eine milisekunde später schon rief: „Lsderin!“
Es fühlte sich an, als hätte sich ein Stein in Gerrys Magen gebildet,
Marco konnte doch nicht nach Lsderin kommen, er liebte ihn doch.
„Gerry Hotter!“, rief der Knut, „Komm her mein Junge!“
Mit einem mulmigen Gefühl schritt Gerry auf den Knut zu,
der Weg schien um einiges länger zu sein, als er zuerst vermutet hatte.
Wie Stunden kam ihm die Zeit vor die er brauchte, bis er schließlich beim sprechenden Knut angekommen war.
Er rammte seinen Daumen in Gerrys Bauchnabel, und Gerry kam es so vor, als hätte man ihn eben entweidet,
ein unbeschreibbar teuflischer Schmerz durchzuckte seinen Körper, bis der sprechende Knut seinen Daumen endlich mit einem flutschenden Geräusch wieder rauszog.
„Crackingdor!“ rief er in die Runde verdutzter Gesichter.
Ein unbeschreiblich gutes Gefühl folgte auf den Schmerz, den der Knut ihm zugefügt hatte.
Er war nicht nach Lsderin gekommen! Der sprechende Knut rief laut: „Von Weazelbee!“
Weazelbee trat ängstlich aus dem Schatten eines Vorhangs hervor, und trottete zum sprechenden Knut.
Er brauchte gar nicht tief in seinen Bauchnabel einzudringen, als er schon „Crackingdor!“ ausrief.
 
 
Ein trauriger Abschied
 
Der Freudentaumel der Wagen- Wahlen, war noch nicht ganz verflogen,
als sie am nächsten Tag auch noch in die Schule gehen sollten.
Gerry hatte eine furchtbare Angst.

IX.
Diese Texte handeln von einigen kritischen Gedanken,
welche bisher im wissenschaftlichen Teil nicht verwendet werden konnten.

These: Menschen brauchen einander
Beschäftigt man sich mit dem Gedanken, in wie fern Menschen gegenseitigen Kontakt benötigen,
fallen (dem Normalbürger zumindest) viele Dinge ein.
Meines Erachtens nach ist das je Mensch anders.
Denkt man jedoch darüber nach,
ob es ohne nicht vielleicht besser sein würde klingt das recht logisch.
Es würde keine Eifersucht, Neid und viele andere negative Folgen menschlicher Beziehungen mehr geben.
Doch würde es friedlicher sein?
In so fern ja, aber die Aggresionen der Menschen würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit rapide steigen.
Ohne Beziehungen ist der moderne Mensch größtenteils nich fähig seine sexuellen Bedürfnisse
zu befriedigen.
Es ist dem Menschen bereits ins Hirn gebrannt, dass Liebe nur in einer Beziehung existieren kann.
Doch was ist Liebe? Der Zweck der Liebe ist die Fortpflanzung.
Doch ist das wirklich zweckmäßig?
Unter der behauptung,, man brauche Familie um Kinder großzuziehen heiraten Eltern.
Arm dran ist dabei meist die Frau, wenn der Mann keine Interesse an Familie hat und sich verflüssigt.
Der Gedanke in großen Gruppen zu leben,
in denen sich die Mitglieder gegenseitig unterstützen scheint nicht mehr aktuell zu sein.
Wenn ein Ehemann mit einer anderen Frau Sex haben möchte hört man erst einmal: „So ein fremdgeher, verdammter Arsch!“
Jedoch ist es nicht seine Schuld wenn er andere Frauen möchte, es liegt nämlich in seiner Natur.




Dies ist der Stand der Parteiarchive des 5.9.2006, 23:14
Dies ist der Stand der Parteiarchive des 1.9.2006, 01:02



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